Wiener Rivière
25.900,00 €
Zeitloses Armband des Art Déco mit 9,45 ct Diamanten in Platin, Wien um 1930
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Description
Rivièren – also Armbänder, die Diamanten aneinandereihen, sodass sie beinahe aussehen wie kleine Flüsse aus Licht – sind Klassiker des Schmuckdesigns, die bereits in den 1910er Jahren aufkamen. Im frühen 20. Jahrhundert waren diese eleganten Accessoires so beliebt und begehrt, dass die Dame von Welt gleich mehrere gleichzeitig trug. Noch in den 1930er Jahren konnte ein Schmuckkatalog den Herren auf der Suche nach einem Geschenk raten:
„Es ist oftmals schwierig für einen Herrn, einer Dame etwas zu schenken – denken wir nur an einen Ring! Man möchte doch überraschen, kann deshalb nicht vorher nach der Größe fragen! Vielleicht ist dies ein wichtiger Grund für die Tatsache, dass gerade solche entzückenden Armbänder (…) besonders viel von Herren bestellt werden. Hier gibt es solche Schwierigkeiten ja nicht, und die Freude über ein Armband ist sicher um nichts geringer!“
Das hier vorliegende Band ist in dieser Zeit entstanden, wie die Schliffe der eingesetzten Diamanten nahelegen. Aus feinem 950er Platin – dem damals kostbarsten Metall überhaupt – gearbeitet, fasst das Armband eine ganze Reihe Diamanten im Übergangsschliff mit einem Gesamtgewicht von etwa 9,45 Karat. Die verdeckte Schließe ist getragen kaum sichtbar, sodass die Diamanten tatsächlich einmal ganz ums Handgelenk laufen. Insgesamt haben sich hier 43 Diamanten zusammengefunden – es handelt sich um ein schlichtes und zugleich wunderschön funkelndes Rivière-Armband aus ausgesuchten Materialien. Seitlich zeigen die massiv ausgeführten Fassungen schöne Gravuren.
Das elegante Armband kam aus Wien zu uns, wo es laut Punzierung auch entstanden ist.
Heute nennt man diese Art Rivière-Armbänder auch „Tennisarmband“. Lesen Sie gern unter „Erfahren Sie mehr“, wie das Tennisarmband zu seinem Namen kam!Wissen Sie warum man ringsherum mit Diamanten besetze Armbänder wie das hier vorliegende auch Tennisarmbänder nennt? Das ist einem Vorfall während eines Tennismatches der US Open 1987 zu verdanken. Damals verlor Chris Evert ihr diamantbesetztes Rivière-Armband bei einem Aufschlag. Daraufhin wurde das Match unterbrochen, damit sie ihr geliebtes Schmuckstück wieder anlegen konnte. Das war die Geburtsstunde des Begriffes „Tennisarmband“, der seit dem Tennisereignis in die Schmuckgeschichte eingegangen ist.
| Material: | 43 Diamanten im Übergangsschliff, zus. ca. 9,45 ct, Feines Weiß (Top Wesselton, G) – Getönt (N-P), vsi-si Platin 950/000 Der Schnapper der Schließe aus Weißgold 585/000, entspricht 14 Karat |
| Stempelungen: | Seitlich auf dem Band die Wiener Schmetterlingspunze für Platin (verwendet zwischen 1923 und 2001) |
| Größe: | Tragelänge 18,3 cm, max. 6,6 mm breit |
| Gewicht: | 35,03 g |
| Zustand: | Sehr gut |
| Weiteres: | Verantwortliches Unternehmen im Sinne der Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit ist: Sie erreichen uns unter Telefon +40 723 456 765 sowie per E-Mail unter [email protected]. |
| Zertifikat: | Lieferung mit detailliertem Gutachten des Gemmologischen Labors Austria vom 19. Februar 2025. Festgestellter Wiederbeschaffungswert: 29.500.- Euro |
| Objekt-Nr.: | 25-0372 |

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